Fabienne, die Granate.

Fabienne, eine Klientin von mir und Mountainbikerin aus Luxemburg hat am Wochenende bei den Luxemburger Meisterschaften wieder Mal auf ganzer Linie überzeugt. Und das, obwohl sie einen mega harten Job hat. Über ihre gelungene Saison bisher und ihre Empfehlung freue ich mich riesig:

„Was für ein perfekter Tag! Letzten Sonntag konnte ich meinen 4. Meisterschaftstitel einfahren. Dank der Hilfe und des Mental Coachings von Daniela von Freiwasser konnte ich meine persönlichen Stärken kanalisieren und mit viel Selbstvertrauen in jedes Rennen dieser Saison gehen, was vorher eher schwierig war. Ich danke Dir liebe Daniela, das Training findet eben nicht nur auf dem Rad statt, sondern auch im Kopf!“

Du bist ein Schatz, Fabienne. 😀

Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. (Season Recap 2016)

…sagte der schlaue  Thomas Alva Edison. Und genau das habe ich gemacht: ich habe das Jahr über soviel Zeit, Mühe und Kreativität in meine beruflichen Ziele investiert und als Ausgleich habe ich Triathlon gemacht. Und ich danke jedem von Euch, der/die mich bisher auf dem einen oder anderen Weg unterstützt hat. Ohne Euch – als Netzwerk, gute Freunde, Kooperationen und Klienten, die an einen glauben, geht es nicht. Wer als Selbstständiger überleben will, muss bereit sein, viel zu arbeiten und jeden Tag aus den Fehlern zu lernen. Die Belohnung lässt da oft erstmal auf sich warten. Daher ist Triathlon mein perfekter Ausgleich.
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Sei professionell. Aber vergiss nicht zu leben.

Viele ambitionierte Sportler werden es kennen. Man arbeitet auf ein Ziel hin und richtet mehr oder weniger bewusst immer mehr zugunsten der Zielerreichung aus. Auch von außen bekommen wir gesagt: Ernähr dich gesund. Schlaf genug. Trainiere gewissenhaft. Nimm dir Zeit für die Regeneration. Also sagt man Verabredungen ab, weil man noch eine Trainingseinheit auf dem Plan hat. Man isst nur, was man essen sollte, nicht worauf man Lust hat. Man verlässt eine Feier frühzeitig, weil man sonst nicht genug Schlaf bekommen könnte. Und angestoßen wird nur mit Orangensaft.
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Meine kleinen Motivationshilfen im Trainingsalltag

Im Plan stehen 4 Stunden Grundlagentraining und so richtig Lust hat man eigentlich darauf nicht. Eine harte Intervalleinheit steht an und eigentlich fühlt man sich nach nur lockerem Beine bewegen.
Die meisten werden das Phänomen kennen, dass man trotz klarer Zielsetzung und Fokussierung darauf manchmal einfach nicht so Lust auf das Training hat. Ich trainiere fast ausschließlich allein und das kann schon mal ein wenig öde sein oder es fehlt manchmal die „Verabredung“ um loszulegen. Ich habe für mich ein paar kleine Accessoires und Tricks gefunden, die mich motivieren und auch meinen Trainingsalltag vereinfachen.
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bike Transalp – Die Herausforderung sind nicht nur die Berge selbst

(c) Mario Peters

Warum kommt mein Bericht zur Transalp erst jetzt? – Ehrlich gesagt, ich habe erstmal Abstand gebraucht. Aber dazu später mehr.
Meine gute Freundin Naima und ich hatten schon im Winter beschlossen, dass wir gemeinsam bei der Transalp, ein 7-tägiges Etappenrennen über die Alpen im 2er Team, kämpfen und leiden wollen. Mein früherer Teamchef Rainer Gerster und fi’zi:k fanden das auch eine gute Idee und ermöglichten uns den Start. Daniela riet uns, vorab unsere Ziele zu klären. Das taten wir auf einer gemeinsamen MTB-Runde eine Woche zuvor: Top5 gesamt und wenn es gut läuft, mal ein Tagespodium. Und dann war es soweit, wir standen in Imst am Start zur ersten Etappe.

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Laufen trotz Asthma

2009 erhielt ich nach einer schwereren Erkrankung die Diagnose, dass ich bronchiales Asthma habe, das heißt, das Ausatmen fällt mir schwerer als anderen. Wer mich in einem Wettkampf mal sieht, hört das auch beim Ausatmen. Vermutlich wurde das Asthma durch die Krankheit ausgelöst, aber die Trichterbrust, so sagte man mir, würde das Asthmarisiko ohnehin erhöhen. Asthma, Trichterbrust, wie bitte? Ich wusste erstmal gar nichts dazu. Habe mit dem Lungenarzt sogar diskutiert, dass ich keine von den Sportlern bin, die sich freuen, wenn sie ein Asthmaspray nutzen dürfen. Ich weigerte mich also ein Spray zu nehmen.
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Vize-Deutsche Meisterin Altersklasse über die Mitteldistanz

Dieses Jahr war am 19. Juni die Challenge Heilbronn Austragungsort für die Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz Triathlon. Meine engsten Vertrauten wussten, dass es mein Traum war, dort Vize-Deutsche-Meisterin zu werden. Warum Vize? Das hielt ich für realistisch bei dem starken Starterfeld. Mein Freund hatte mir aus Japan ein Daruma, ein kleines Wunschmännchen mitgebracht: beide Augen sind weiß und stehen für zwei offene Wünsche, erfüllt sich ein Wunsch, dann darf man einen schwarzen Punkt als Auge reinmalen…
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Material ist wichtig, aber der Kopf siegt.

IMG-20160514-WA0004_neuVroni Weiss ist vielen von meinen Blog-Lesern längst ein Begriff, sie ist eine meiner Klientinnen, die sich öffentlich dazu bekennt, dass ich sie mental coache. Im Wesentlichen sind das viele Themen rund um Leistungsdruck, Motivation, Gesundheit, Stress, manchmal auch Erfolg im Team und natürlich geht es auch um den Umgang mit selbstkritischen Gedanken.
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