Mach doch mal was Leckeres!

Huhu, ihr lieben Sportler und Coach Potatoes, da einige von euch mir geschrieben haben, dass ich schon zu lange keine Rezepte etc. mehr gebracht habe, kommt hier endlich mal wieder was zum Thema Ernährung.

Foto: Kelly Sikkema, Unsplash

Und wie ihr ja wisst, bin ich eher von der schnellen Fraktion: lange in der Küche stehen, geht mir schnell auf den Senkel. Und so bin ich ein eifriger Kochbuch-Käufer – immer auf der Suche nach gesunden, zauberhaften Rezepten, die ich mit wenig (Kauf-)Aufwand bewerkstelligen kann.

Seit meinem Geburtstag im Mai sind wir stolze Besitzer eines Hochleistungsmixers…yeah! Und dieses Ding kann genau das, was ich brauche: spontan und schnell gesundes anrichten. Gestern und heute früh habe ich mir einen Smoothie gemacht, den ich euch gerne weiter verraten möchte, weil er ein bisschen schmeckt wie ein flüssiger Karottenkuchen (lecker) und definitiv das Zeug zum Sommerhit hat…mit wichtigen Ballaststoffen, ungesättigten Fettsäuren und viel Betacarotin.

Zutaten für  Smoothie, den ich auch vor dem Training vertrage (reicht für 1,5 große Gläser bei mir)

2 kleine Äpfel

100 g Ananas

1 EL Haferflocken

1 EL gemahlene Haselnüsse

150 ml Karottensaft

1 EL Chia Samen (optional)

50 – 100 ml Wasser (da nehme ich Eiswürfel, damit der Smoothie erfrischend kühl wird)

Foto: freiwasser

Das Obst etwas zerkleinern und natürlich die Ananas schälen, dann zusammen mit den Haferflocken und Nüssen in den Mixer geben. Den Karottensaft reinfüllen und los mixen (Hohe Stufe). Fertig ist das feine Gesöff. Ich hoffe, ihr liebt es so wie ich. (Gerne Rückmeldung über die Kommentarfunktion…manno, ihr seid immer so ruhig hier…;)

Ach ja, zu verdanken haben wir den Tipp Caroline Confine. Ihr Buch heißt „Smoothies und Powerdrinks für Ausdauersportler“ und ist 2016 im spomedis Verlag erschienen.

Kleiner Zusatztipp: Weil ich gerade selbst mit Lippenherpes zu kämpfen hatte, habe ich einen Tipp für alle, die das auch kennen (z.B. von zuviel Sonne oder schwachem Immunsystem): die Aminosäure Lysin hemmt die körpereigene Synthese von Stoffen, die Herpesviren zur Vermehrung benötigen. Der Wirkstoff hilft auch bei anderen Herpes-Erkrankungen wie z.B. Gürtelrose. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Und denkt auch an Zink, das stärkt zusätzlich euer körpereigenes Immunsystem. Amminosäuren lassen sich einfach untermischen im Smoothie.

 

Foto: freiwasser

Als Regenerationsdrink für Ausdauerathleten nach dem Sport habe ich jetzt PRO RECOVERY von Sponser Sportfood ausprobiert (Chocolate). Ist zwar teuer die Dose, aber ich fand’s lecker und ich meine eine positive Regenerationswirkung zu spüren. Ich gebe das Pulver manchmal auch ganz gerne in einen Smoothie nach dem Training dazu.

 

Ein Lokaltipp für alle Münchner und München-Urlauber, der Dinkelbäcker Dümig. Wie ihr wisst, erhalte ich gelegentlich Produkte von ihm zum Testen, da ich ein großer Dinkelfan bin. Und auch auf meinen Trikots bekenne ich mich via Logo zu ihm. Aus Überzeugung, weil ich die Produkte und sein Engagement für uns Amateursportler toll finde. Ich empfehle abernichts, was ich nicht selbst mag. Probiert mal den Dinkelkuchen, den fand ich sehr lecker da ohne Zuckerguss. Richtig gut finde ich auch das Pharaonenbrot mit Urweizen.

Dir haben meine Tipps gefallen? Dann freue ich mich über ein Like von dir! Danke 😀

Liebe Grüße

Daniela

 

Quelle: Griffith et al., Success of L-Lysin therapy in frequently recurrent herpes simplex infection. Treatment and prophylaxis. Dermatologica, 1987.

4 Antworten auf „Mach doch mal was Leckeres!“

    1. Liebes Sponser Sport Food Team, danke für Euren Kommentar. Jemand schrieb mir enttäuscht, dass ich hier Werbung mache, so ist es aber nicht. Ich bin bei meiner Empfehlungs-Auswahl sehr gewissenhaft und nur was mich überzeugt hat Platz auf diesem Blog. Da ich mich auch immer freue, wenn ich von anderen Tipps erhalte, gebe ich meine auch gerne weiter.

  1. Toller Rezept-Tipp, muss ich mal ausprobieren. Klingt auf alle Fälle lecker.ich mag Smoothies sehr&mache sie selbst gerne. Und interessant auch der Herpes Rat,mit dem ich im Sommer auch gerade kämpfe. Bitte gerne weitere Rezept-Ideen liebe Daniela :).

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