6 gute Wege zum Glücklichsein

Tipp 1: Loslassen.

Das Jahr hat gerade mal begonnen und sofort wird gewertet und verglichen: entspricht das alles gerade meiner Erwartungshaltung? Viele leistungsorientierte Menschen neigen dazu, sich permanent „selbst in die Fresse zu hauen“ wie es Sebastian Kienle einmal formulierte. Im Wettkampf hilft das, im Intervall auch, aber wer täglich so mit sich umgeht, wird eher Trainingsweltmeister, zumindest aber unglücklich. Denn diesen Selbstdruck hält keiner über Jahre hinweg aus.
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A winner is a dreamer who never gave up

Ein kleiner Rückblick auf bewegte Wochen.

Mein Team aus Mutmacherinnen

Gestern, der 14. Dezember 2017 hat mich sehr bewegt, daher will ich kurz davon erzählen.

Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash

Viele meiner Klienten haben schon einiges in ihrem Leben gemeistert und kommen zu mir, wenn sie an einer Hürde oder mehreren Schwellen stehen, wo das Leben ihnen mal wieder schwere Aufgaben stellt, die sie diesmal nicht mehr alleine meistern können oder wollen. Oft ist es der Job, der dann nicht mehr glücklich macht, doch gleichzeitig laufen dann manchmal viele weitere Themen gar nicht mehr so ab wie erträumt. Da kommen eigene Krankheiten oder schwere familiäre Themen hinzu, das Selbstvertrauen sinkt und meist on top gibts kostenlos dazu auch noch partnerschaftliche Probleme.
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Videoblog: Performance Coaching

Ihr Lieben,

gestern habe ich bei Skinfit München die Einladung erhalten zu Performance Coaching zu sprechen. Nachdem ich an selber Stelle bereits zu Motivation und Leistungsdruck gesprochen habe, ging es diesmal um mentale Flexibilität bei Herausforderungen und Hürden. Jede Münze hat zwei Seiten: auf der einen Seite braucht es Willensstärke, auf der anderen Seite die Fähigkeit, den Fokus zu verändern. Hier ein ganz kurzer Einblick.

Danke an die zahlreichen Zuhörer!

Sei doch nicht so empfindsam! Oder doch?

Eine Herzensangelegenheit ist mein aktueller Beitrag in dem Fachmagazin für Sport- und Fitnesstrainer „Leistungslust“ (05/2017, S. 82). Dabei beschäftige ich mich mit dem Thema Hochsensitivität. Das wird im Leistungssport wie im Business Bereich viel zu wenig beachtet.

http://freiwasser.com/publikationen/

Meine Coaching-Erfahrung zeigt mir aber, dass es mehr hochsensitive Personen (HSP) gibt als von vielen angenommen. Am Beispiel von Sylvia Harlander, der ehemaligen Handball-Nationalspielerin und Torhüterin (2x Deutsche Meisterin, 1x Europapokalsiegerin) zeige ich Tipps für die Praxis auf – für Athleten und Trainer. Auch Berufstätige finden hier übertragbare Ansätze. „Sei doch nicht so empfindsam! Oder doch?“ weiterlesen

Wer einen Mental Coach oder Sportpsychologen braucht, ist weich in der Rübe, oder?

Nach einem Interview mit Faris Al Sultan (kurz vor dem IRONMAN Hawaii 2017) wurde mentales Coaching aktuell auf Facebook (Forum Triathleten in Deutschland) diskutiert; es gibt bereits einen Sportpsychologen, der sich diesem Thema ausführlich gewidmet hat (Link).

In der Regel halte ich mich mit Kommentaren zurück, lasse lieber meine Arbeit für mich sprechen. Doch im Sinne meiner Athleten möchte ich mich hier doch kurz einklinken. „Wer einen Mental Coach oder Sportpsychologen braucht, ist weich in der Rübe, oder?“ weiterlesen

Fabienne, die Granate.

Fabienne, eine Klientin von mir und Mountainbikerin aus Luxemburg hat am Wochenende bei den Luxemburger Meisterschaften wieder Mal auf ganzer Linie überzeugt. Und das, obwohl sie einen mega harten Job hat. Über ihre gelungene Saison bisher und ihre Empfehlung freue ich mich riesig:

„Was für ein perfekter Tag! Letzten Sonntag konnte ich meinen 4. Meisterschaftstitel einfahren. Dank der Hilfe und des Mental Coachings von Daniela von Freiwasser konnte ich meine persönlichen Stärken kanalisieren und mit viel Selbstvertrauen in jedes Rennen dieser Saison gehen, was vorher eher schwierig war. Ich danke Dir liebe Daniela, das Training findet eben nicht nur auf dem Rad statt, sondern auch im Kopf!“

Du bist ein Schatz, Fabienne. 😀

Ich kann, weil ich will, was ich muss.

…so steht es auf einer Glaskugel, die ich neulich auf dem Schreibtisch eines Klienten entdeckt habe. Schön, wenn es so klar ist, was ich will, was ich kann und wie ich das erreiche. Doch was, wenn nicht? Dann gibt es die Möglichkeit, sich coachen zu lassen.

Was können Gründe für ein Coaching sein?

Im Bereich Führungskräfte-Entwicklung hat sich Coaching mittlerweile als beliebtes Instrument der Personalentwicklung sehr etabliert. Führungskräfte suchen mich auf, wenn sie etwa an ihrem Auftreten, an ihrer Personalführung oder an ihren Entscheidungen feilen wollen.
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