6 gute Wege zum Glücklichsein

Tipp 1: Loslassen.

Das Jahr hat gerade mal begonnen und sofort wird gewertet und verglichen: entspricht das alles gerade meiner Erwartungshaltung? Viele leistungsorientierte Menschen neigen dazu, sich permanent „selbst in die Fresse zu hauen“ wie es Sebastian Kienle einmal formulierte. Im Wettkampf hilft das, im Intervall auch, aber wer täglich so mit sich umgeht, wird eher Trainingsweltmeister, zumindest aber unglücklich. Denn diesen Selbstdruck hält keiner über Jahre hinweg aus.
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A winner is a dreamer who never gave up

Ein kleiner Rückblick auf bewegte Wochen.

Mein Team aus Mutmacherinnen

Gestern, der 14. Dezember 2017 hat mich sehr bewegt, daher will ich kurz davon erzählen.

Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash

Viele meiner Klienten haben schon einiges in ihrem Leben gemeistert und kommen zu mir, wenn sie an einer Hürde oder mehreren Schwellen stehen, wo das Leben ihnen mal wieder schwere Aufgaben stellt, die sie diesmal nicht mehr alleine meistern können oder wollen. Oft ist es der Job, der dann nicht mehr glücklich macht, doch gleichzeitig laufen dann manchmal viele weitere Themen gar nicht mehr so ab wie erträumt. Da kommen eigene Krankheiten oder schwere familiäre Themen hinzu, das Selbstvertrauen sinkt und meist on top gibts kostenlos dazu auch noch partnerschaftliche Probleme.
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Welcher Job ist der Richtige für mich?

Diese Frage stellen sich aktuell viele Athleten, die nach Rio 2016 einen Weg ins Arbeitsleben suchen. Einige Zeitungen berichten davon, wie wenig ein Goldmedaillen-Gewinner in Deutschland erhält: 20.000 Euro. Jahre der Entbehrung und Disziplin sind dem vorangegangen und dann reicht es doch nicht zum Leben – zumindest für die, die keine eigenen Sponsoren haben.
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Interview 4winner: Standing on the shoulders of giants

Bild (14)Dieses Interview ist für mich ein Höhepunkt der Interviewserie dieses Blogs!

Der Titel dieses Beitrags besagt, wie ich mich fühle, wenn ich mich mit Margret austausche: Standing on the shoulders of giants. (Im übertragenen Sinn: Lernen von den ganz Großen. Für mich bezüglich Erfahrungswissen und Sozialkompetenz). Margrets Antworten sind ungekürzt. Sie spricht über das Netzwerken, über Sensibilität und Grenzen ziehen. Und wir erfahren, warum Fußball den Grundstein für ihre Karriere gelegt hat.
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